Solistinnen in Konzerten der letzten Jahre

klussmann sophieSophie Klussmann
Sopran

 

Die deutsche Sopranistin Sophie Klussmann studierte bei Thomas Quasthoff und Margreet Honig. Ihre warme, dunkel timbrierte Stimme mit großem Tonumfang öffnete ihr rasch die Türen zu den internationalen Bühnen und Konzertpodien. Dabei ist sie nicht auf ein bestimmtes Repertoire festgelegt. Die Stimme ist lyrisch, hat aber dramatisches Potential und behauptet sich mühelos gegen große Besetzungen. Auch stilistisch ist die Bandbreite groß.

Sie sang die wichtigen Fachpartien wie Pamina (Zauberflöte), Cherubino (Figaro), Nannetta (Falstaff), Dorinda (Orland), Carmina Burana, Wellgunde (Rheingold), Waldvogel (Siegfried) und ein junger Hirte (Tannhäuser) am Opernhaus Halle. Im Sommer 2011 war sie in der Inszenierung von Katharina Thalbach die Pamina bei den Seefestspielen Berlin und coverte 2013 Anna Netrebkos "Donna Anna" in Baden-Baden.

Immer widmete sie sich leidenschaftlich dem Konzert und singt mit Dirigenten wie Marek Janowski, Ingo Metzmacher, Michael Sanderling, Michael Gielen oder Karl-Heinz Steffens neben Mozart und Bach die Werke von Beethoven, Brahms und Mahler mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin, dem Radio - Sinfonieorchester Berlin, dem SWR Sinfonieorchester, dem Konzerthausorchester, der Potsdamer Kammerakademie, der Staatsphilharmonie Rheinland - Pfalz und den Düsseldorfer Symphonikern. Diese Arbeit führte sie weltweit in viele Konzerthäuser und zu Festivals.

Im Kammermusik- und Liedrepertoire fasziniert sie vor allem die Musik des späten 19. und 20. Jahrhunderts. 2014/15 werden weitere Konzertengagements Sophie Klußmann wieder in Säle wie die Berliner Philharmonie, Kölner Philharmonie und die Tonhalle Zürich führen.

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In den Konzerten des Chor Ipsach:

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